PILGERN AUF DEN SPUREN DER TEMPLER

 

Im Taubertal bauten die Templer 7 Kapellen

 

 

Jede dieser Kapellen wirkt auf einem anderen Chakra

 

  

 

Im Anschluss eines Ausbildungsjahres gingen wir mit dem gelernten Wissen auf den Spuren der Templer dem Geheimnis der Sieben Kapellen nach, um zu ergründen, warum sie diese gebaut haben. In jeder dieser alten Kapellen hörte ich innerlich die beinahe strenge Frage: „Warum machst Du das?“

Im vorangegangenen Jahr hatten wir uns alle darum bemüht, die Sprache unserer Erde zu erlernen an ihren besonderen Orten, die man so allgemein Kraftorte nennt. Stellte mir hier der Ort solche Fragen? Nach längerem Hinhorchen kam ich zu dem Ergebnis, dass die von den Templern so behutsam gebündelte Ortsintelligenz wohl überhaupt an den Sinn allen Tuns appelliert.  Denn einer ihrer und nun auch meiner Lieblingssprüche war/ist: Nichts ist das was zu sein scheint, sondern Ausdruck einer höheren Wirklichkeit . Also überlegte ich, ja warum tat ich das.

 

Warum pilgern wir Menschen überhaupt. Was ist das für ein inneres Bedürfnis, welches anscheinend das Pilgern befriedigt. Der Wahrheit dieses Bedürfnisses kommen wir nur auf die Spur über das Pilgern selbst – einmal das Erlebnis haben, ganz zu sein, einmal sich selbst erkennen, erfühlen, begreifen.

 

 

 

 

 

Eine Woche Taubertal

Wir leben bescheiden in einer Ferienwohnung, bereiten unser Essen selbst – wandern pro Tag ca. 10 – 15 km zu einer der Kapellen – hören einen Vortrag, um  leichter in die Ortskraft einzutauchen –

Das Ergebnis wird sein, dass sich jeden Tag ein Chakra auflädt, harmonisiert und wir am Ende der Woche  uns annähernd so fühlen, wie wir sein könnten – ganz.

 

Termin:                         Mitte August 1 Woche

Anmeldeschluß:            1. Mai 2010

Kosten:                         700,- €

 

                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pilgerreise in die Schwäbische Alb

Zu den Themen, die uns alle zur Zeit beschäftigen

Was früher Frömmigkeit war

Heißt heute unbedingte Wahrhaftigkeit

Was früher Liebe hieß

Ist heute Verantwortung für den anderen

Was früher Demut war

 ist heute Schicksalsmut

 

 

Die besonderen Orte geben uns die Themen vor

 

·        Schicksal – oder Karma?

·        Autorität – was bin ich mir selbst wert?

·        Zeitqualitäten – Zeitgeister

·        Gott schickt`s – alles vorbestimmt? Wo bleibt da die Freiheit?

·        Verantwortung + Souveränität – leicht und selbstverständlich

·       Die tragende Qualität einer Mutter: Erde oder Sophia Universum?

·       Erkenntnisse, die erneuern und Kraft für den weiteren Lebensweg geben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Orte der Pilgerreise Schwäbisch-Fränkische Alp

 

Löwenstein: Orte mit dem Namen Löwe deuten oft auf eine besondere Linie hin, die ich Schicksalslinie nenne. Diese Ätherströme sammeln das gelebte Schicksal einer Nation. An solchen Orten gibt es unterirdisch besondere Stellen – hier sitzen die Nornen und spinnen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einer Erlebnisqualität. Gerade in unserer Zeit kann eine solche Kraftquelle uns helfen, dem Erlebten das Traumatisierte zu nehmen und zu einer bewältigten, wertvollen Erfahrung machen. Das Alte endlich hinter uns zu lassen.  Ein weißer Löwe steht als Archetyp für Neubeginn.

 

Murrhardt: Diese Kirchen sind oft beschrieben worden. Nicht umsonst, denn hier kann man in Epochen eintauchen, die uns das vermitteln können, was uns fehlt, wir aber gerne fühlen möchten, unser Verhältnis zu Seinsqualitäten vermitteln und vieles mehr

 

Ochsenhau: ein Ort der Wasserscheide und für uns evtl. der inneren Wende. Hier gibt es einen wunderbaren Ort der Meditation für Fragen und Antworten. Außerdem können wir hier, falls sie es gestattet, einer Quellnymphe bei ihrer Arbeit zusehen.

 

Kloster Lorch:  Hier können wir unser Verhältnis zu Verantwortung kennen lernen ..was früher Liebe hieß, ist heute Verantwortung für den Nächsten.. Rudolf Steiner

 

St. Salvator: Eine Einsiedelei, Kapellen der Alten Erdmutter - ein Naturtempel – keine Beschreibung kann dieser Qualität  genügen.

 

Der Hohenstaufen: ein Ort der Erneuerung – wir werden sehen, fühlen und erfahren

 

 

 

Wir wandern jeden Tag zu einem der genannten Orte mit dem Ziel

in die Prozesse zu gehen, die uns die Ortsenergie vermittelt.

 

 

Termin:                         Juli 2010 – 1 Woche

Anmeldeschuß:             1 Mai 2010

Kosten                          900,--

Leitung                           Elke Lopes

Anmeldung                     lopes@kristallheilungszentrum.de   oder 04480-1661

Organisation

Kristall Heilungs Zentrum

26939 Ovelgönne-Strückhausen - Wesermarsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Einführung

In die Anwendungsmöglichkeiten von Edelsteinen

 

Sonntags

Beginn 10 Uhr – Abschluß 17 Uhr

Kosten: 25,- incl. Vegetarisches Mittagessen und Getränke      

Inhalt: Sinn der Handschmeichler, Massagemethoden, Akupunktur mit Kristallen, Energiefelder und Elixiere – Wann ist was sinnvoll? Vortrag und Partnerübungen führen Sie praktische und theoretisch ein.

Nächsten Termin bitte erfragen        04480-1661