Beitragsseiten


Ausführliche Beschreibung zur 6. Pilgerreise - Taubertal

Die 7 Templerkapellen im Taubertal


Der geschichtlich-geomantische Aspekt

Einst waren es Sieben mit den klingenden Namen St. Kunigunde, St. Ulrich, St. Achatius und Sigismund, St. Theobald existiert noch als Ruine, St. Martin und St. Nikolaus gibt es nicht mehr. Stattdessen ist der Besuch der Einsiedelei St. Wendel und die Grab- oder Heilige Blutkapelle nach den Maßen der Grabeskirche von Jerusalem eine ergänzende Alternative. Jede dieser Kapellen umgibt eine Sage, die immer einen Schlüssel zu dem Mysterium des Ortes beinhalten.

Die Einsiedelei St. Wendel: Orte, Gegenden mit dem Namen Wandel, Wendelstein, Karwendel, Wendland, Wendlingen bergen meist die besondere Ortsqualität „Wende Dich“ in sich – sich umdrehen – von außen nach innen kommen, die Tiefe erleben und damit an der Oberfläche Gewohnheiten ändern. Zu der Einsiedelei St. Wendel am Stein gibt es die Sage von der Sternenfrau, einen noch aktiven Heiligen Hain und alle Attribute, die ein vorchristliches Heiligtum vorzuweisen hatte: Stein, Fels, Quelle und Grotte. Vor allem ist dies ein alter Ort der Heiligen Hochzeit: Hier offenbart die Schwarze Göttin ihre Erdkräfte und vereint sich mit den kosmisch-geistigen Aspekten eines anderen Planeten – sichtbar - fühlbar – ergreifend.

        Die erste der Sieben Kapellen birgt ein weiteres Geheimnis der Erdkräfte: in ihrer Mitte steht eine Irmin Sul – der lebendige Stamm der alten heidnischen Weltenesche Yggdrasil – gebaut über einem altgermanischen Steinkreis aus alten Findlingen. Diese Kapelle war der Sage nach als Heiliger Raum für das Turiner Grabtuch geplant und gebaut. Für Kenner gibt es in dieser Kapelle etwas Einmaliges: den Bauplan der Bauhütte für diesen Heiligen Aufbewahrungsort der Reliquie. Wer ihn lesen kann, kann die Ortsqualitäten und die der Kapelle darauf ablesen und erleben.

Die Grabeskirche umgibt die Sage von der Hl. Jungfrau, die sich um Mitternacht in lichter Strahlung sichtbar macht. Das ist die Erdgöttin in ihrer Qualität als Weiße Bethe – die Jungfräuliche. Wer aufmerksam ist, wird hier Lichterscheinungen wahrnehmen, die unmittelbar auf die Seele wirken. Diese Phänomene geschehen meist zu den täglichen Sonnwendzeiten – zur Mittagszeit und zu Mitternacht, zur Morgendämmerung, zu Sonnenaufgang, zur Abenddämmerung, zu Sonnenuntergang.

Auch der sagenumworbene Ritterorden der Templer spielt bei den sieben Kapellen eine zentrale Rolle. Allerdings ist die Geschichtsschreibung hier wohl nicht sehr zuverlässig. Die acht damals reichsten Adligen taten sich zusammen zum Schutz der Pilger, die sie aber wirklich nie beschützt haben. Als der Orden aufgelöst wurde, kamen unter Folter merkwürdige Geständnisse zutage: Man hätte die Novizen auf den Unterleib geküsst? In der sonst so prüden Kirche? Die Lösung könnte ganz einfach sein: Man wusste um die Energiezentren, die heute Chakren genannt werden.

Diese sollten von einem Eingeweihten „erweckt“ werden. Wer dies verstanden hatte, wurde Bruder im Orden, wer nicht, wurde als Ritter des Ordens nach Jerusalem und auf die Kreuzzüge geschickt.

Die erste der Sieben Kapellen birgt ein weiteres Geheimnis der Erdkräfte: in ihrer Mitte steht eine Irmin Sul – der lebendige Stamm der alten heidnischen Weltenesche Yggdrasil – gebaut über einem altgermanischen Steinkreis aus alten Findlingen. Diese Kapelle war der Sage nach als Heiliger Raum für das Turiner Grabtuch geplant und gebaut. Für Kenner gibt es in dieser Kapelle etwas Einmaliges: den Bauplan der Bauhütte für diesen Heiligen Aufbewahrungsort der Reliquie. Wer ihn lesen kann, kann die Ortsqualitäten und die der Kapelle darauf ablesen und erleben.

Die Grabeskirche umgibt die Sage von der Hl. Jungfrau, die sich um Mitternacht in lichter Strahlung sichtbar macht. Das ist die Erdgöttin in ihrer Qualität als Weiße Bethe – die Jungfräuliche. Wer aufmerksam ist, wird hier Lichterscheinungen wahrnehmen, die unmittelbar auf die Seele wirken.Diese Phänomene geschehenmeist zu den täglichen Sonnwendzeiten – zur Mittagszeit und zu Mitternacht, zur Morgendämmerung, zu Sonnenaufgang, zur Abenddämmerung, zu Sonnenuntergang.

Auch der sagenumworbene Ritterorden der Templer spielt bei den sieben Kapellen eine zentrale Rolle. Allerdings ist die Geschichtsschreibung hier wohl nicht sehr zuverlässig. Die acht damals reichsten Adligen taten sich zusammen zum Schutz der Pilger, die sie aber wirklich nie beschützt haben. Als der Orden aufgelöst wurde, kamen unter Folter merkwürdige Geständnisse zutage: Man hätte die Novizen auf den Unterleib geküsst? In der sonst so prüden Kirche? Die Lösung könnte ganz einfach sein: Man wusste um die Energiezentren, die heute Chakren genannt werden. Diese sollten von einem Eingeweihten „erweckt“ werden. Wer dies verstanden hatte, wurde Bruder im Orden, wer nicht, wurde als Ritter des Ordens nach Jerusalem und auf die Kreuzzüge geschickt.

Der spirituelle Aspekt

Welchen Bezug hat diese Legende zu den Kapellen im Taubertal? Jede der Sieben Kapellen war einem anderen Energiezentrum der Erde zugedacht. Dessen Wirkung auf unsere menschlichen Chakren kann deutlich werden, wie die folgende Erfahrung auf einer unserer Pilgerreisen demonstriert. Am ersten Tag besuchten wir in Rotenburg u.a. die Franziskanerkirche, die einen besonderen Raum aufweist. Dort steht ein Taufbecken mit einer sakralen Qualität, die uns „Uneingeweihten“, aber geomantisch Erprobten eine harte Prüfung auferlegte. Wir haben diesen Raum nicht gut vertragen. Die Wirkungen reichten von Ablehnung und Übelkeit bis zu Kopfschmerzen. Am Ende der Pilgerreise waren wir wieder zugegen und das während einer Taufe. Unsere Energiezentren waren jetzt ausgeglichen, d.h. der Boden war geschaffen für Erlebnisse jenseits der mental-emotionalen Ebene. Wir konnten während derTaufe ein Mysterium erleben. Die Qualität der Energie veränderte sich über Kind und Taufbecken.

In der Kapelle St. Sigismund, die wir laut Inschrift über dem Portal nur mit reinem Herzen betreten dürfen - die vorherigen Kapellen hatten auf liebevolle Weise bereits für das reine Herz gesorgt -, dort wurde ein bewusst angelegtes, geomantisches Bauwerk für uns zum Erlebnis. Tief unter der Kapelle gibt es eine Quelle, von der aus das wässrige Element aufsteigt. Mit dem nur noch teilweise erhaltenen Wissen der Bauhütten haben die Templer hier einen Bau geschaffen, der diesen wässrigen Äther von der körperlich wirksamen auf eine spirituell erlebbare Ebene hebt. Die Quintessenz aus der alten und der neuen Religion wird hier erlebbar. Wunderbar!
       


Es gibt eine Formensprache, deren sich die Baumeister der Vergangenheit bedienten. Das Wissen der romanischen Baumeister kam angeblich aus dem Wissensschatz der christianisierten Druiden. Die Baumeister der Frühgotik haben aus dem Wissen und unter Anleitung des Templerordens heraus gebaut, die in Visionen die Zahlenmagie des sagenhaften Salomonischen Tempels einsetzten. Schauen wir uns die Kunstgeschichte an in Bezug auf die vier Elemente, dann bekommen wir einen Eindruck von der Macht der Formen.

Die Baumeister

Die Baumeister der Romanik bedienten sich noch der Kräfte der alten Religion. Da herrschten das Element Erde und Wasser mit dem Gefühl des Einsseins und auch des Verborgenen, was sich im Magischen widerspiegelt. Diese Kirchen sind dunkel, denn im dunklen Raum fühlen wir das Einssein mit der Umgebung leichter. Den vorhandenen Erdkräften des Ortes wird Raum gegeben mit den Elementen bzw. Eigenschaften des Quadrats, des Drucks durch schwere Gemäuer und des Rundbogens. Diese erzeugen die Yin-Äther.   Die Maße der Kantenlängen einzelner Steine, der Umfang verschiedener Säulen, die Länge eines Bogens usw. dienen als “Antennen“ für die entsprechende Qualität. Die Irminsul-Säule z.B. in der St. Ulrichskapelle weist die Antennenmaße des Segens auf und strahlt diesen Segen permanent in den Raum. Wird der durch die Elemente entstehende Äther vergeistigt, entsteht aus wässrigem Äther der Klangäther. Dieser wirkt sich auf das Wohlbefinden im menschlichen Körper aus, da er Harmonie in alle Prozesse des Wachstums und der Umwandlung bringt. Der Physische Äther des Elementes Erde wird zum Lebensäther und ist selbst die Intelligenz der Prozesse im Materiellen. Er findet Ausdruck in der chemischen Reaktion von Mineralien und Pflanzen.

Die Baumeister der Gotik bedienten sich der Formen des Dreiecks und des Rundfensters und des Lichts. Diese erzeugen die Yang-Äther Luft und Feuer. Sie entstehen im Dreieck durch die leicht wirkenden Streben, die keinen Druck auf den Boden ausüben. Diese Bauweise gibt den Druck in luftiger Höhe eher nach außen ab statt nach unten und nimmt dadurch dem Bau die Erdenschwere. Das von oben einfallende Licht erhöht die Wirkung, denn luftiger Äther hat ziehende Wirkung. Deshalb können wir in einem gotischen Dom so leicht das Gefühl der Erhabenheit erleben. Tatsächlich ist eine Hochgotische Bauanlage eine Ätherinstallation für die Menschen, um in ihre Höheren Chakren hinein zu wachsen.

       

Die Templerkapellen des Taubertals jedoch sind noch eine Mischung zwischen dem romanischen und frühgotischen Stil, denn sie haben eine ganz andere Aufgabe, nämlich die in Stein gehauene zukünftige Entwicklungsgeschichte der Menschheit vom physischen zum geistigen Lebewesen darzustellen.

Setzen wir uns in einer Pilger-Woche diesen transformatorischen Prozessen bewusst aus, kann das in uns eine Wandlung bewirken, die noch nachhaltig spürbar sein wird. Durch die Meditation erhalten wir leicht Zugang zur Kraft der Erde. Das einzige, was wir investieren müssen ist Zeit und Aufmerksamkeit.

 


Möchten Sie diese Reise allein oder mit Freunden machen? Dann empfehle Ihnen folgenden Ablauf:

Pilgerreise Taubertal:

  1. Ankommen in Rothenburg ob der Tauber – Nachtwächterrunde ab 19 Uhr vor dem Rathaus. Dies ist eine köstliche Ausführung aus dem Alltagstrott und der langen Anfahrt - hinein in die Einführung in eine andere Welt, andere Zeit, nämlich in die des Mittelalters
  2. Suchen Sie sich eine Ferienwohnung zentral – Von hier aus können Sie einige Wanderungen zu Fuß machen
  3. Tag: Wandern zu St. Ulrich – Führer und Schlüssel vorher besorgen
  4. Tag: Wandern zu St. Kunigunde – Führer und Schlüssel vorher besorgen
  5. Tag: Wandern von St. Sigismund zu St. Achatius – St. Sigismund – Schlüssel vorher besorgen – Rückfahrt mit Zug
  6. Tag. Wandern von der Ruine St. Theobald zur Grabeskirche – Schlüssel vorher besorgen
  7. Fahrt zur Einsiedelei St. Wendel am Stein – Abendmeditation, um die Erdkräfte zu erleben
  8. Abschied an einem gemeinsam gewählten Ort – Heimfahrt


Anmeldung:

Mir ist wichtig folgendes zu bemerken: In manchen Kreisen, vor allen in Kirchen sind Esoteriker nicht gern gesehen. Große Schwierigkeiten gab es von Seiten der evangelischen Kirche im Taubertal. Wir haben uns immer so benommen und werden dies auch auf meinen Pilgerreisen einhalten, als wären wir normale Touristen, um nicht aufzufallen. Wahrnehmen können wir trotzdem. Stille Meditationen und Kontemplationen sind jederzeit möglich. Durch auffälliges Verhalten schaden wir der Sache mehr, als wir gewinnen – auch für jeden einzelnen ist dies als energetischer Schutz gedacht.



  • Wir leben bescheiden in einer Ferienwohnung

  • bereiten teilweise unser Essen selbst

  • wandern pro Tag ca. 10 – 15 km zu einem der Orte

  • hören einen Vortrag entsprechend dem Thema der Reise, um  leichter in die Ortskraft einzutauchen

  • Vor Ort: Gesprächskreis und gemeinsames Erleben

  • Der Preis von 500,-€ beinhaltet – Unterkunft in Zweibettzimmern, Verpflegung ein Eintrittsgelder – bei angegebenen Einzelzimmern sind diese auch verfügbar

  • Treffen nach Absprache oder vor Ort

  • Bezahlung: 50 % bei Anmeldung – Bei Rücktritt werden die Unterbringungskosten abgezogen

  • Leitung: Elke Lopes